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Wärmepumpe

 

1. Vorteile der IWS-Wärmepumpe

2. Funtkionsweise einer Wärmepumpe

3. Kompressor, das Herzstück der Wärmepumpe

4. Energiebilanzregelung der Wärmepumpe

5. Drehzahlgeregelte hocheffiziens Umwälzpumpen

 

Vorteil der IWS Wärmepumpe

Alle Leistungen aus einer Hand...

  • Wärmepumpen und Brauchwasserspeicher
  • Erdwärmekollektoren (Erdkollektor oder Spiralkollektor)
  • Regenwasserversickerung
  • Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung

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Funktionsweise einer Wärmepumpe

Die Funktion einer Wärmepumpe beruht auf einem einfachen Prinzip. Wird ein Gas komprimiert, erhöht sich seine Temperatur. Dieses ist vergleichbar mit der Erwärmung einer Fahrradluftpumpe beim Pumpen. Umgekehrt erzeugt die Ausdehnung des Gases Kälte.
Zusätzlich nutzt die Wärmepumpe den Effekt, dass Flüssigkeiten beim Verdampfen der Umgebung die benötigte Wärmeenergie entziehen (wenn Sie einen angefeuchteten Finger hochhalten bemerken Sie, dass bei der Verdunstung dieser spürbar kälter wird) und beim Kondensieren wieder abgeben (Brennwerteffekt).
In einer Wärmepumpe werden heute nur noch FCKW-freie und umweltfreundliche Kältemittel eingesetzt, die die Atmosphäre nicht schädigen.
  1. Ein Wasser-Frostschutz-Gemisch (Sole) zirkuliert durch den Kollektor im Erdreich und nimmt dort Wärmeenergie auf.
  2. In einem Wärmetauscher (Verdampfer) gibt die Sole Wärmeenergie an das kalte, flüssige Kältemittel der Wärmepumpe ab, welches dadurch erwärmt wird und verdampft.
  3. Das gasförmige Kältemittel wird in dem Kompressor komprimiert und erreicht dadurch hohe Temperaturen. Als sogenanntes Heißgas verlässt es den Kompressor der Wärmepumpe.
  4. In einem zweiten Wärmetauscher (Kondensator) wird dem Heißgas die Wärmeenergie durch den Heizungsrücklauf entzogen. Durch die Abkühlung wird das Kältemittel wieder flüssig (kondensiert).
  5. Das Expansionsventil senkt den Druck des flüssigen Kältemittels, das dadurch wieder kalt wird.

Kompressor, das Herzstück der Wärmepumpe

Ein wichtiges Bauteil der Wärmepumpe ist der Kompressor. Dieser setzt die elektrische Antriebsenergie in Druck und damit Wärme um. Deshalb sollte der Kompressor einer Wärmepumpe effektiv arbeiten und auf den Betrieb mit hohem Druck ausgelegt sein. Thermia verwendet aus diesem Grund ausschließlich Scrollkompressoren des Herstellers Copeland in ihren Wärmepumpen, Baureihe ZH. Diese technisch führenden Scrollkompressoren verfügen über die beste Performance und sind zudem leise im Betrieb und sehr langlebig. 

Wärmetauscher

Unscheinbar, aber dennoch entscheidend für die Effizienz einer Wärmepumpe: die Wärmetauscher (Verdampfer und Kondensator). Hier muss die Wärmeenergie mit geringsten Verlusten übertragen werden. Eine besondere Herausforderung stellen die unterschiedlichen Temperaturen im laufenden Betrieb dar. So sollte der Kondensator z.B. bei der Warmwasserbereitung mit Vorlauftemperaturen bis 60 °C nicht wesentlich schlechter als in der Übergangszeit bei Vorlauftemperaturen um 30 °C für die Fußbodenheizung arbeiten.
Thermia setzt in ihren Wärmepumpen nur qualitativ hochwertige Wärmetauscher ein. Diese Qualität ist von außen nicht zu erkennen, sondern zeigt sich erst bei dem Betrieb der Wärmepumpe.

Energiebilanz-Regelung

Moderne Heizungen sind mit witterungsgeführten Regelungen ausgerüstet, die die benötigte Temperatur für das Heizungssystem nach der Außentemperatur einregulieren. Thermia rüstet die Wärmepumpen darüber hinaus mit einem Energiebilanzregler aus. Dieser kontrolliert und regelt nicht nur die Temperatur über einen Soll-Ist-Vergleich, sondern berücksichtigt über ein intelligentes Berechnungsprogramm auch den tatsächlichen Bedarf über einen längeren Zeitraum. Dadurch kann die Laufzeit der Wärmepumpe optimiert werden und die Effizienz der Anlage merklich erhöht werden.
Außerdem sind Thermia Wärmepumpen im Gegensatz zu anderen Fabrikaten grundsätzlich vorlaufgesteuert, d.h. die Temperatur in das Heizungssystem wird sinnvollerweise überwacht und nicht die Eingangstemperatur in die Wärmepumpe (Rücklaufsteuerung).

Drehzahlgeregelte Pumpen                      (Optimum Technologie)

In den Thermia Optimum un Optimum G2 Wärmepumpen sind drehzahlgeregelte Umwälzpumpen integriert. Diese entsprechen der Hocheffizienzklasse A.
Im Gegensatz zu den ‚klassisch’ hydraulisch drehzahlgeregelten Umwälzpumpen,  übernimmt bei den Thermia Optimum Wärmepumpen der Regler die Ansteuerung. So wird immer die optimale Temperaturdifferenz  auf der Heizungs- und der Soleseite eingestellt.
Durch geringere Drehzahl verbrauchen die Umwälzpumpen weniger Strom und der Wirkungsgrad der Wärmepumpe steigt, da die Wärmetauscher immer mit den effizientesten Temperaturdifferenzen betrieben werden. Die Thermia Optimum Wärmepumpen ‚optimieren’ also den Betrieb und erreichen in der Praxis höhere Jahresarbeitszahlen als Wärmepumpen ohne Optimum-Technologie.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Animation

 

 

 

 


Energiebelanzregelung